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Mittlerweile ist es Tradition: das Adventskonzert unseres Gesangvereins am Vorabend des 3. Adventssonntages.

Unter Mitwirkung des Gemischten Chores, des Kinder- und Purzelchores und des Rentnerchores wurde ein abwechslungsreiches Programm einstudiert. Die drei Chorleiter, Solveig Wagner, Michael Knopke und Eberhard Munsch leiteten gekonnt ihre Chöre und boten besinnliche, aber auch heitere Chormusik. Aufgelockert wurde das musikalische Programm durch Texte und Gedichte, vorgetragen von Christel Herbig und Birgit Krellmann.

Wie bereits in den vergangenen Jahren verzichteten wir auch dieses Mal auf Eintrittsgelder und baten um eine Spende für eine gemeinnützige Organisation. In diesem Jahr war es die Stiftung Taubblind-Leben. Die Vorsitzende der Stiftung, Frau Irmgard Reichstein, ließ es sich nicht nehmen, die Arbeit der Stiftung und das Leben der Betroffenen Personen im Alltag zu schildern. Nicht hören können oder nicht sehen können, das kann man sich noch vorstellen. Aber ohne diese beiden Sinne zu leben ist sehr schwer und führt die betroffenen Personen oft in die Isolation. Die Stiftung Taubblind-Leben versucht, diesen Personen zu helfen.

Nach dem gelungenen Konzert wurde auf dem Kirchplatz noch Glühwein und heißer Orangensaft sowie Lebkuchen angeboten. Auch die hierfür gespendeten Gelder werden der Stiftung Taubblind zur Verfügung gestellt werden.


Wer den Weihnachtsmarkt mit Hobby-Ausstellung besuchen wollte, musste sich warm anziehen. Grund dafür waren jedoch nur die winterlichen Wetterbedingungen mit Schnee und Eis und nicht die Sorge, dass den Besucher am Gemeindezentrum etwas Unangenehmes erwarten könnte. Im Gegenteil: Weihnachtsmarkt und Hobby-Ausstellung warteten sowohl im kulinarischen als auch im künstlerischen Bereich mit Highlights rund um das Thema Adventszeit auf. Auf dem Vorplatz konnten an den zahlreichen Hütten in gemütlicher Atmosphäre Waffeln, Würstchen, Crêpes und heißer Glühwein erstanden werden. Im Gemeindezentrum hatten 25 Hobbykünstler ihre Stände aufgestellt, um dort ihre unterschiedlichen Produkte anbieten zu können. Egal ob gestrickte Mützen, Schals oder Handschuhe, Dekoratives aus Filz oder Holz, Schmuck und Accessoires, viel Schönes konnte erworben werden.

Viel Arbeit und Liebe steckt wohl in allen Produkten der Hobbykünstler. So wie bei Marion Kröller, die sich für die Gestaltung ihrer Weihnachtskarten Stempelmotive extra aus Großbritannien liefern lässt und diese dann mit wasserbasierter Tinte ausmalt.

Die verschiedenen Vereine brachten mit ihren Auftritten weihnachtliche Stimmung auf den kleinen Platz. Unter anderem zeigten der Purzel- und Kinderchor, der gemischte Chor und der Rentnerchor des Gesangvereins "Eintracht" und das Jugendorchester des Turnvereins mit einem winterlichen Repertoire ihr Können. Am Nachmittag wurde das Programm mit dem traditionellen Adventsfenster der Pfarrgemeinde beschlossen. Pünktlich um 18 Uhr wurde vom Gesangverein das Adventsfenster veranstaltet, das mit einer amüsanten Geschichte und dem Gesang des gemischten Chores ausgeschmückt wurde.

Als Veranstalter konnten wir sagen: eine rundum gelungene Veranstaltung!



Die Fliege ist tot. Vorher sah er noch ihre Flugbahnen und war begeistert. Dann, als er mit der Akte das Fenster berührte, stürzte sie sich dazwischen. "Selbstmord", ist Josef Hüngerle sicher. Der Angestellte in einem nicht ganz so kleinen Familienunternehmen beschreibt die Dramatik des Ereignisses mit der angemessenen Pietät, nicht ganz frei von Selbstvorwürfen. Denn schließlich: Sie hatte das "Zimmer-Neutralitätsabkommen" im Büroraum verletzt und er sehr scharf reagiert. Ungewohnt scharf für so einen umständlichen und im allgemeinen nicht sehr schnell wirkenden Menschen, den Kurt Bermbach auf der Bühne zum Leben erweckte. Das Publikum hing an seinen Lippen, wollte mehr der wohl abgewogenen Worte hören, ließ sich minutenlang mitnehmen. Am Ende stand ein erleichtertes Aufatmen. Denn: Mit dem Tod des Tieres ging die Betrachtung der Tatwaffe einher, und dies sollte am Schluss die feindliche Übernahme des Betriebes verhindern. Doch erst die Vorgeschichte: Der Chef der Imperium AG (wunderbar leichthin gespielt von Björn Hohl) denkt darüber nach, in den Ruhestand zu gehen. Aber die Übergabe des Unternehmens in die Hände seines Sohnes scheint keine gute Idee. Schnell wird das Publikum vertraut gemacht mit Verkaufsabsichten an die schärfste Konkurrentin, von denen "die Guten" auf der Bühne natürlich noch nichts wissen.

Die Würze steckt im Detail Nein, so können sie nicht sein, die Leute im wirklichen Leben. In Hans Schimmels Komödie "Chefs und andere Katastrophen" wimmelt es nur so von Klischees. Alles ist vorhersehbar, doch die Würze liegt in den Details, und davon gibt es viele. Fangen wir an mit der Putzfrau: Die sympathische Rita Biel verkörpert goldig "Fatma", die im täglichen Kampf mit der deutschen Sprache viele Worte missversteht, doch das Herz am rechten Fleck und im Grunde genommen immer den Durchblick hat. Und eins ist sicher: So eine saubere PC-Tastatur wie die von Gereinigte wird es nie wieder geben. Eine Putz-Szene mit echtem Tiefgang! Ihr steht Tina Eichhorn zur Seite – als neugierige Bürobotin, die so viel erfährt, dass es immer reicht, um die richtigen Schlüsse zu ziehen. Beide zusammen sind ein geniales Team.

Dann Veronika Bermbach: Sie spielt die Büroangestellte, die im Handumdrehen den Juniorchef verführt – vorausgesetzt natürlich, sie hat die Hände frei und muss nicht gerade darauf warten, dass der Nagellack trocknet. Herrlich die Szene, in der ihr das wahre Meisterstück des Multitasking gelingt: Nägel trocknen und gleichzeitig dem Chef eine Akte übergeben – was für ein Husarenstück!

Dann der Juniorchef: Manuel Horne muss der gierige Schnösel sein, und er löst seine Aufgabe mit Bravour. Noch schwerer hat es Conni Krieg. Sie ist nämlich ein ausgesprochen netter Mensch. Das wird der Vorsitzende der "Eintracht" Würges, Frank Donat, bei seinem Dank an die Schauspieler am Schluss sagen. In ihrer Rolle ist sie es ganz und gar nicht. Sie zickt, kontrolliert, übt Druck aus, wird zunehmend unsympathischer – und daran sieht jeder, wie gut sie spielen kann.

"Die Guten" haben aus auf der Bühne natürlich leichter, die Gunst des Publikums zu gewinnen. Vorneweg Anna Maria Sturm. Sie wird zur Tochter des Chefs, die alle Widrigkeiten überwinden und das Unternehmen sichern will. Mit "Produktionsleiter" Philipp Becker und "Chefsekretärin" Stephanie Lugner schließlich ist das Team der Retter komplett, die zur Tat schreiten und siegen werden. Das alles weiß das Publikum im Grunde schon lange bevor es soweit ist. Aber das macht ja nichts. An diesem Abend im randvollen Gemeindezentrum will es unterhalten werden – und das gelingt trotz minimaler Hänger auf der Bühne trefflich. Gerne wird Applaus gespendet, immer wieder Resonanz gegeben, und die Darsteller unter der Regie von Kurt Bermbach, der den wunderbaren Fliegenmörder spielt, haben vom ersten Augenblick an ein Feedback, das das Spielen leicht macht.

Text: Petra Hackert / Nassauische Neue Presse



Es wird dunkel auf der Bühne im Gemeindezentrum. Die Nacht beginnt. Und schon ist der Mond (Markus Weiser) zur Stelle und erwartet wie jeden Abend die Ankunft der Kinderträume, der sogenannten Traumflieger. Doch als diese nicht zur gewohnten Zeit erscheinen, wird schnell klar: Etwas stimmt nicht. Aber was?

Schnell ruft der Mond seinen Freund, den schlauen Wurzelzwerg Kalli (Leonard Rejszer), zur Hilfe. Entsetzt stellen beide fest, dass alle Traumflieger von dem schrecklichen Bösewicht Monitorus (Florian Willer), der mit seiner Rüstung an einen Fernseh- oder Computerbildschirm erinnert, gefangen genommen wurden. Nur ein Kind mit besonders viel Fantasie kann sie jetzt noch retten.

So beginnt das Musical von Patrick Schulze, das von den Jungen und Mädchen des Purzel- und Kinderchors vom GV Eintracht 1852 Würges nach langen Proben am Sonntagnachmittag Premiere feiern konnte. Mit musikalischer Begleitung von Chorleiter Michael Knopke zeigten die Kinder gesanglich und darstellerisch großes Engagement und Spielfreude und begeisterten so die vielen Zuschauer.

Doch welches Kind hat nun genügend Fantasie und Mut, um die Traumflieger zu befreien? Die Wahl fällt auf Herbert (Thomas Guth), der mithilfe eines besonders starken Traumes schnell zu Mond und Wurzelzwerg Kalli gelangt. Herbert fühlt sich durch den gefährlichen Auftrag zunächst etwas eingeschüchtert, kriegt aber durch ein Mutmacher-Lied neue Zuversicht. Und nicht nur dadurch bekommt er Unterstützung: Kalli schenkt ihm auch noch drei wertvolle Gegenstände, einen Funkelring, ein silbernes Schäufelchen und ein Käseglöckchen, mit denen er sich drei Wünsche erfüllen kann.

Und diese Hilfe ist auch bald nötig, denn Herbert gelangt durch den finsteren Skelettwald an die Burg der Monitore, in der die Traumflieger gefangen gehalten werden. Alleine kann Herbert sie nicht befreien.

Zum Glück gibt es mutige Tiere, die ihm im Kampf gegen den Monitorus beistehen. Die tüchtige Maulwurfbrigade (Olivia Heydasch, Tabea Wagner, Luca-Marie Czyron, Jasmina Kaiser, Jonathan Baier, Markus Müller), die diebische Elster Dorothea (Analena Tomic), vor der nicht einmal das Publikum sicher ist, und die schnelle Feldmaus Mathilde (Tim Lehmann) helfen Herbert. Und auch die Kraft der Musik trägt dazu bei, dass am Ende alle gemeinsam das glückliche Ende feiern können. "Und denkt immer daran: Kein Traum ist jemals zu Ende, wenn man nur ganz fest daran glaubt", gibt Wurzelzwerg Kalli dem Publikum noch mit auf den Weg.

Als Traumflieger und Waldgeister wirkten mit: Joana Löw, Marie Weiser, Svenja Buch, Laetita Biel, Michelle Welker, Jasmin Waldschmidt, Kim Eidam, Maxima Kolb, Hanne Dorn, Christina Müller und Elisabeth Fricke. Die Inszenierung steht unter der Leitung von Heike Donat, Silvia Eichhorn, Marianne Weiser und Christel Herbig.

Eine rundum gelungene Aufführung, die keine Langeweile aufkommen lies.

Hier gelangt ihr zur Bildergalerie


160 Jahre Gesangverein - ein Grund zum Feiern! 1.-3. Juni 2012

Den Auftakt machte am Freitag Abend ein gelungenes Freundschaftssingen, an dem viele befreundete Chöre teilnahmen. Ein bunt gemischtes Chorprogramm erfreute die Besucher, das den qualitativ hohen Chorbeiträgen aufmerksam lauschten.

Der Samstag Abend stand unter dem Motto "Würges rockt". Musikalisch wurde der Abend von den "Giggelridern" und "Dead Horse Gap" gestaltet. Alte und neue Songs wurden von den beiden Gruppen einzeln gespielt, der Höhepunkt war auch ein gemeinsamer Auftrit. Ein rundum gelungener Abend, der leider bei der Würgeser Bevölkerung wenig Anklang fand.

Den Abschluss bildete am Sonntag der traditionelle Frühschoppen im Gemeindezentrum. Ein abwechslungsreiches Programm erwartete die Besucher. Neben den Chören des Gesangvereins konnte der Vorstand die Flötengruppe der Grundschule Würges unter der Leitung von Frau Elke Leichtfuß, die Volkstanzgruppe sowie eine Tanzgruppe von Rita und Sabrina Simon und Elke Methling begrüßen. Als Gäste aus Bad Camberg kamen die Akteure der Rope Skipping Gruppe der TG Bad Camberg. Durch das Programm fühtre Gerhard Munsch.

Zahlreiche Ehrengäste besuchten an den drei Festtagen die "Eintracht".Allen, die zum Gelingen der Feierlichkeiten beigetragen haben, sei hierfür unser herzlich gedankt.

 Es war einfach wunderschön!



Zunächst war der Start unseres neuen Projektchores recht vielversprechend. Nachdem aber der Eine oder Andere sich umentschieden hatte, neue Sängerinnen und Sänger dazu kamen, war keine Ausgewogenheit der Stimmen vorhanden.

Lag es an dem ungünstigen Probentermin sonntags nachmittags? Wir wissen es nicht, werden aber den Kopf nicht in den Sand stecken und im Herbst 2012 einen neuen Anlauf wagen.

Der Vorstand bedankt sich bei allen Teilnehmern und hofft, sie im Herbst erneut begeistern zu können.



Beim alljährlichen Adventskonzert des Gesangvereins „Eintracht“ 1852 e. V. Würges  wurde um Spenden zugunsten der Arque gebeten.

Die ARQUE hat es sich als Selbsthilfegruppe zur Aufgabe gemacht, Menschen mit Spina bifida und deren Angehörige bei einem selbstbestimmten Leben und bei der Bewältigung der durch die Behinderung entstehenden Probleme zu begleiten.

Anfang März besuchten Vertreter des Gesangvereins die Arque in Mainz, um den Verantwortlichen den Betrag in Höhe von € 550,00 zu übergeben. Die Besucher bekamen einen Einblick in die Arbeit der Arque.

Der Spendenbetrag wird für die Gestaltung der nächsten Sommerfreizeit verwendet. In der letzten Sommerfreizeit lernten z. B. drei Teilnehmer das selbstständige Katheterisieren, was per Urkunde dokumentiert wurde.

Nähere Informationen auf der Homepage der Arque www.arque.de 
























Ein Festakt zum 160jährigen Jubiläum bildete die Eröffnung einer Veranstaltungsreihe im Festjahr des GV Eintracht 1852 e. V. Würges zum 160jährigen Bestehen des Vereins. Vertreter der Stadt, des Sängerkreises und der Ortsvereine waren erschienen, um dem Verein zu gratulieren, der Gemischte Chor und der Rentnerchor sorgten für die musikalische Gestaltung.
Der 1. Vorsitzende Frank Donat gab in seiner Begrüßungsrede einen kurzen Rückblick auf 160 Jahre Vereinsgeschichte und wies darauf hin, dass der Verein im Laufe der Zeit viele Herausforderungen bewältigen musste. So ist die Gratwanderung zwischen der Wahrung der Tradition des deutschen Volksliedes und der heutigen modernen Literatur eine der Aufgaben, der sich der Verein stellt und dies durch eine gesunde Mischung des Angebotes bewältigt.

Auch der 1. Stadtrat Peter Bermbach, der als Vertreter der Stadt Bad Camberg sowie auch für den erkrankten Ortsvorsteher Ernst Schubert erschienen war, Ursula Enders vom Sängerkreis Limburg sowie Christoph Meuth als Sprecher der Ortsvereine bestätigten übereinstimmend, dass dem GV Eintracht Würges die Anpassung der wichtigen Kulturarbeit an den ständigen Wandel der gesellschaftlichen Anforderungen hervorragend gelungen ist, insbesondere durch das vielfältige Kulturangebot in Form von Purzel- u. Kinderchor, Gemischtem Chor und Rentnerchor sowie durch die Theatergruppe „Junge Bühne“.

Der gemischte Chor zeigte seine Vielseitigkeit im Verlauf des Nachmittags mit seinen gekonnten Liedvorträgen, die vom deutschen Volkslied bis zum amerikanischen Gospel fast jede Musikrichtung der Chormusik beinhalteten.

Im Rahmen dieser Jubiläumsveranstaltung gab es einen weiteren Geburtstag zu feiern:
Der Rentnerchor besteht nunmehr seit 25 Jahren, derzeit mit 32 aktiven Sängern, die ihre Liedvorträge sehr engagiert und mit harmonischem Klang präsentierten. Erich Müller, das älteste Mitglied der Aktivgruppe, gab einen unterhaltsamen Rückblick auf die Entstehung und Entwicklung des Rentnerchores.

Im Rahmen der Veranstaltung wurde Heribert Müller für die 60jährige aktive Mitgliedschaft geehrt. Der Gesangverein dankte ihm zudem für seine langjährige Tätigkeit als Vizechorleiter im früheren Männerchor sowie jetzt im Rentnerchor.

Ferner zu ehren waren folgende Mitglieder, die leider nicht persönlich anwesend sein konnten:
Für 60 Jahre aktive und passive Mitgliedschaft: Günter Becker.
Für 40 Jahre aktive und passive Mitgliedschaft: Harald Karches und Günther Lewalter.
Für 40jährige passive Mitgliedschaft: Helmut Jedmowski.  

Weitere Jubiläumsveranstaltungen wird es am ersten Juniwochenende in Form eines Freundschaftssingens, eines Rockabends und eines Frühschoppens geben.  



Vom 24.-26.2.2012 waren der Kinder- und Purzelchor zur Chorfreizeit in Oberreifenberg. Neben viel Freizeit stand am Samstag intensives Proben für das geplante neue Musical „3 Wünsche frei“ auf dem Programm.


Erstmals wurden Gesang und Text zusammengeführt und die Kinder erhielten einen Überblick über die Handlung des Musicals. Die Proben standen unter der Leitung von Michael Knopke, der vom Betreuerteam Heike Donat, Christel Herbig, Silvia Eichhorn und Marianne Weiser unterstützt wurde.


Die Samstagsprobe fand mit 21 Kindern statt, natürlich kam das leibliche Wohl und der Spaß nicht zu kurz. Leider ließ das Wetter keine Nachtwanderung zu, aber die Übernachtungskinder konnten über Langeweile nicht klagen. So wurden sehr viele Ideen für die Umsetzung des Musicals mit den Kindern zusammengetragen und  erste Vorstellungen über Kostüme, Maske und Frisuren ausgetauscht.


Eine Aufführung ist am 17.6.2012 im Würgeser Gemeindezentrum geplant, für einen zweiten Aufführungstermin wird noch eine geeignete Spielstätte gesucht.

https://picasaweb.google.com/Taunustupfen/Chorfreizeit2012?authkey=Gv1sRgCMabmd2pkuWZlQE



Einladung zum Projektchor des Gesangverein „Eintracht“ Würges – Sie werden gesucht

Unter dem Motto 100pro Deutsch lädt der Gesangverein „Eintracht“ 1852 e.V. Würges alle Interessierten ein, an seinem Projektchor teilzunehmen. Geplant ist, einen vierstimmigen Chor auf die Beine zu stellen. Für die musikalische Leitung konnten die Verantwortlichen des Vereins den überregional bekannten Chorleiter Ulrich Diehl gewinnen.

Als Repertoire ist ausschließlich Rock- und Popmusik von deutschsprachigen Künstlern vorgesehen. Die Arrangements werden einen Bogen durch die deutschsprachige Popmusik der letzten Jahrzehnte bis heute bilden. Lassen Sie sich von der Auswahl von Ulrich Diehl überraschen.

Das Motto "100pro Deutsch" wird halten was es verspricht. Sprachbarrieren sind ausgeschlossen.

Die erste Probe des neuen Projektchors und somit das erste gegenseitige „Beschnuppern“ findet am Sonntag, den 11.03.2011 im Pfarrheim Würges, Pfarrer-Neubig-Straße in Würges um 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr statt. Die weiteren Chorproben werden dann in einem ca. 14-tägigen Rhythmus jeweils sonntags in der Zeit von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr stattfinden. Ferner ist ein Probenwochenende am 01.09.2012 und 02.09.2012 vorgesehen. Das Ziel wird der 29.09.2012 sein. An diesem Termin wird das Konzert stattfinden an dem SIE zeigen, was Sie gelernt haben.

Haben Sie Interesse, Lust und Zeit? Dann kommen Sie am 11.03.2012 um 14:00 Uhr zu uns. Schnuppern Sie rein und probieren Sie aus, ob es Ihnen gefällt. Wir freuen uns auf Sie.

Für Rückfragen und weitere Details stehen Ihnen Fam. Donat unter der Rufnummer 06434/4570 und Sibylle Lewalter unter 06434/4174 zur Verfügung oder schreiben Sie an vorstand@gv-eintracht.de.