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Alt-Hofsänger beim Jubiläumskonzert zum 165jährigen des
GV Eintracht 1852 Würges e. V.

Beim GV Eintracht 1852 Würges laufen die Vorbereitungen für den kommenden Samstag, 30.09.2017, wenn ab 19.30 Uhr das Jubiläumskonzert zum 165 jährigen Geburtstag des Vereins ansteht.

Der Gemischte und der Rentnerchor der Eintracht werden zusammen mit befreundeten Chören der Region und den „Alt-Hofsängern“ aus Mainz um unseren Vereinsmitglied und Sangesfreund Holger Fechner ein kurzweiliges und abwechslungsreiches Programm präsentieren, bei dem nicht nur die Chormusik, sondern auch Solovorträge der Altmitglieder des wohl bekanntesten Fastnachtschores der Welt stimmgewaltig intoniert werden. Lassen Sie sich überraschen, was - bei freiem Eintritt - die Chöre und die Herren Hofsänger auf den Würgeser Brettern darbieten.

Der Gesangverein freut sich zum Vereinsjubiläum auf einen stimmungsvollen Abend im Kreise netter Gäste und hofft auf interessierte Zuhörer.








Am 9. Oktober 2016 feierte die Vereinsfamilie ein gemeinsames Fest.  Alle Aktivgruppen trugen ihren Teil zum Programm bei, sodass es ein fröhlicher und kurzweiliger Nachmittag wurde.

 Unser Purzelchor:


Kinderchor:


Der gemischte Chor:


Der Rentnerchor:

 

Die Theatergruppe "Junge Bühne":


In diesem Rahmen wurden verdiente Sängerinnen und Sänger für ihre langjährige Vereinstreue und Aktivität als Sänger geehrt.


Langjährige aktive Sängerinnen und Sänger wurden für ihre Treue geehrt.





















Kürzlich wurde der Spendenerlös des Adventskonzertes 2015 des Gesangvereins„Eintracht“ 1852 e. V. Würges übergeben. Es wurde um Spenden zugunsten des Hospizes Arche Noah in Schmitten-Niederereifenberg gebeten, das mit der Spende den Einsatz des Therapie-Hundes Emma finanzieren kann.

Eine kleine Abordnung fuhr donnerstags nachmittags nach Niederreifenberg in das Hospiz "Arche Noah", wo Emma und Sissi sowie Ivana Seger und die Schwestern des Hospizes die Delegation von 6 Kindern und 4 Erwachsenen erwarteten. Ivana erklärte den Kindern, welche Aufgaben die beiden tierischen Helfer haben. Sie erklärte, was Emmas Dienstkleidung ist und warum die Hunde nichts vom Boden essen dürfen. Die Erwachsenen hatten inzwischen Gelegenheit, sich das Haus anzuschauen.

Insgesamt 8 Gäste kann das Hospiz aufnehmen. Emma und Sissi besuchen die todkranken Gäste, lassen sich streicheln und wenn gewünscht, legt Emma sich auch auf das Bett des Gastes, der dann mit ihr „reden" kann. Durch Emmas Anwesenheit haben die Gäste bzw. auch die Angehörigen die Möglichkeit, von ihrem Kummer und ihren Sorgen Abstand zu gewinnen und kommen für eine gewisse Zeit auf andere Gedanken.

Ivana Seger, die als examinierte Altenpflegerin im Hospiz arbeitet, und ihre Hündin Emma bilden ein perfektes „Mensch-Hunde-Team", auf dessen Einsatz sich die Hospizgäste schon im Voraus freuen. Durch Emmas freundliches, ruhigesWesen, ihre sanfte Annäherung sowie ihre positive Art bringt sie den Kranken Wärme und Zutrauen entgegen, was auf diese wiederum beglückend und heilend wirkt.Außerdem bedeutet es eine willkommene Abwechslung im Tag eines Kranken, wenn er Besuch von einem Hund bekommt, der keine Anforderungen an ihn stellt, mit dem er aber kommunizieren kann.

Diese überaus wichtige Arbeit unterstützt der Gesangverein „Eintracht“ 1852 e. V. Würges mit einer Spende in Höhe von € 550,00. Die Kinder hatten die Gelegenheit, mit einer Pflegerin ein Lied einzustudieren, das dann bei einem Gast gesungen wurde. Dieses kurze Video ist auf der Facebook-Seite: Emma - Heldin auf vier Pfoten zu sehen.

Nähere Informationen auf www.emmahilft.de




Zierliche Elfen, geschäftige Wichtel und ein respekteinflößender Bartträger – in Würges liefen die Vorbereitungen für den nahenden Heiligabend schon am vergangenen Wochenende auf Hochtouren.

Nun ja, zumindest im Weihnachtsland, in welchem Santa Claus (Markus weiser) und seine zahlreichen Helfer ihre Heimat haben. Was alles noch vor Weihnachten ansteht! Wunschzettel müssen abgeholt, Geschenke eingepackt und die Gaben anschließend verteilt werden. Dumm nur, dass der tollpatschige Wichtel Rudi (Rebecca Welz und Miriam Böttger) da ausgerechnet einen Zettel verloren hat. Über diesen Fauxpas ist der „Chef“ nicht sonderlich erfreut, und so wird Rudi in die kalte Welt der Menschen geschickt.

Sein Auftrag: den ungewünschten Wunsch eines Kindes finden und diesen dem Weihnachtsmann als Ersatz bringen. Das Licht im Herzen Eine aufregende Odyssee für den liebenswerten kleinen Wicht beginnt, die ihn zunächst durch den winterlich verschneiten Wald führt. Hier trifft Rudi einen mysteriösen Fremden mit seiner Laterne. Der „Liedermann“(Maarie Weiser und Luca-Marie Czyron), wie der Wichtel seine neue Bekanntschaft tauft, hat eine Botschaft: „Im Herzen trägt jeder ein Licht, nur der Glaube an Weihnachten kann es entzünden!“ Ein Rat, der für Rudi schon bald Gold wert sein wird: So verschlägt es den Wichtel mit dem Mädchen Luise in das Schloss des unbarmherzigen „Kalten Königs“ (Natascha Welz). Dieser will die Wünsche aller Menschen an sich reißen und so die Freude am Weihnachtsfest für immer zerstören. 

Die Geschichte um Rudi und seine Freunde zeigt in einigen Szenen einen Tiefsinn, der sich mit Klassikern der Weihnachtsliteratur messen kann. Besonders offenbart sich diese Stärke im Aufeinandertreffen Luises (Nele Gehrmann) und Rudis mit dem „Kalten König“. „Ich bin der Spiegel der Menschen“, stellt dieser sich seinen ungeladenen Gästen vor. 

Kalt sei es in der Weihnachtszeit geworden, die einstigen Ideale von Besinnlichkeit und Nächstenliebe kaum mehr als leere Phrasen in der heutigen Adventszeit. Auch Luises große Schwester Jette (Svenja Buch) erweist sich als Kritikerin des Christfests: „Alle reden von Weihnachten und Liebe und schleppen dann doch nur Müll durch die Gegend!“, macht sie ihrem Unmut Luft.

Aber ist die Menschheit denn wirklich so verloren? Nein, auch wenn der „Kalte König“ zunächst zu triumphieren scheint – es ist die „wahre Weihnacht“, welche schließlich über die „Ware Weihnacht“ siegt: Ein Weihnachtslied, von der kleinen Luise erst zögerlich, dann mit immer festerer Stimme vorgetragen, bringt das Herz des Bösewichts und all seine Pläne zum Schmelzen. Die geheimsten Wünsche Das Musical „Wunderbare Weihnachtszeit“ endet mit einem klassischen Happy End: Die beiden Mädchen werden an Heiligabend wieder mit ihrer Familie vereint und feiern „das schönste Fest, das wir je gehabt haben“. Rudi erhält vom Weihnachtsmann eine „Wünschelmütz’“ verliehen, mit der er die geheimen Wünsche aller Menschen erkennen kann. Und auch abseits der Bühne kann man das Strahlen vieler kleiner Weihnachtslichter in den Augen der Zuschauer sehen. . .

Eine rundum gelungene Aufführung des Purzel- und Kinderchores, unterstützt von einigen Erwachsenen, die musikalische Leitung hatte Michael Knopke. In monatelanger Vorbereitung haben Heike Donat und ihr Betreuerteam das Musical „Wunderbare Weihnachtszeit“ mit den 21 Chorkindern eingeübt. Der abschließende Applaus zeigte, dass Groß und Klein Gefallen an dem Stück hatte.


Weihnachtskindermusical beim GV Eintracht Würges   Im Januar dieses Jahres startete der Gesangverein Würges einen Aufruf, wer beim diesjährigen Kinderchormusical mitmachen möchte. Das Ergebnis dieses Aufrufs wird am Freitag, den 04. und Samstag, den 05.12.2015 jeweils um 14.30 Uhr im Gemeindezentrum in Würges präsentiert, wenn es heißt:   „Wunderbare Weihnachtszeit“ – Ein Kindermusical für die ganze Familie.   Insgesamt 21 Kinder im Alter zwischen 5 – 15 Jahren haben in den letzten Monaten zusammen mit dem musikalischen Leiter der beiden Chöre, Herrn Michael Knopke, und den Betreuern des Kinder- und Purzelchores ein etwas anderes, aber dennoch besinnliches Musicalstück für Klein und Groß, kurzum für die ganze Familie, einstudiert, welches in Kooperation mit der Stadtjugendpflege Bad Camberg dargeboten wird.

Weit voran brachte die Gruppe beim Erarbeiten des Stückes ein gemeinsamer Jugendherbergsaufenthalt, der mit allerlei Proben bestückt war. Nun befindet man sich im Schlussspurt und hofft, beim Überschreiten der Ziellinie das Musical einem zahlreich vertretenen Publikum präsentieren zu können.  



Einladung zum dritten Projektchor des Gesangvereins "Eintracht" Würges - Sie werden gesucht! Unter dem Motto "NEUE WEGE - Abenteuer Chormusik" lädt der Gesangverein "Eintracht" e. V: Würges alle Interessierten zu seinem dritten Chorprojekt ein. Es oll wieder ein vierstimmiger Chor entstehen. Für die musikalische Leitung konnte wieder der Musikpädagoge Torsten Farnung gewonnen werden, der bereits die beiden vorangegangenen Projekte sehr kreativ und erfolgreich durchgeführt hat.

Der Schwerpunkt des Repertoires wird auf Rock- und Popmusik von deutschsprachigen Künstlern liegen. Lassen Sie sich von den Arrangements und der Auswahl überraschen.

Die erste Probe des neuen Projektchores und somit das erste gegenseitige "Beschnuppern" findet am Montag, den 02.11.2015 um 20.00 Uhr im Gemeindezentrum Würges, Neue Straße 2, statt. Die weiteren Proben werden dann wöchentlich jeweils montags von 20.00 Uhr bis 22.00 Uhr stattfinden. Ferner sind zwei Probenwochenenden vorgesehen.

Das Ziel wird der 19.03.2016 sein, an dem das Abschlusskonzert stattfinden wird. Dort werden SIE zeigen, was SIE erarbeitet haben.

Haben Sie Interesse, Lust und Zeit? Dann kommen Sie am 02.11.2015 um 20.00 Uhr zu uns. Schnuppern Sie rein und probieren Sie aus, ob es Ihnen gefällt. Wir freuen uns auf Sie!

Noch Fragen?



Unter dem Motto „100 Prozent Deutsches“ gab es am 21.03.2015 beim Abschlusskonzert des Projektchores eine bunte Mischung aus Pop- und Punk-Songs und Klassikern der deutschen Musikgeschichte zu hören.

Ausgerichtet hatte das Konzert bereits zum zweiten Mal der Projektchor des Gesangvereins Würges, der sich aus einigen wenigen Mitgliedern des Vereins und vielen neuen Sängerinnen und Sängern zusammensetzt.
Unter der Leitung von Torsten Farnung begeisterte der Chor das zahlreich erschienene Publikum mit einer tollen Auswahl an Liedern, die harmonisch und mit sichtlichem Spaß am Musizieren vorgetragen wurden. Moderiert wurde das Programm von Marion Moog und Stephanie Lugner, die im Laufe des Abends das Märchen des „Chors im Glück“ vortrugen, in die die einzelnen Songtitel geschickt eingebaut waren. So rief zum Beispiel der Gedanke an ein Ende der modernen Chormusik einen „Skandal in Würges“ hervor, und die Sänger erhofften sich für das neu eingeübte Programm jede Menge „Applaus, Applaus“.

Dieser Wunsch wurde verdientermaßen erfüllt, konnten die Mitglieder des Chors doch mit ihrer Vorstellung mehr als überzeugen. Ob beim schwungvollen Wohlfühl-Song „Es geht mir gut“, dem emotionalen Hit von Helene Fischer  „Wär heut mein letzter Tag“ oder dem mit großer Intensität vorgetragenen „An Tagen wie diesen“, bei dem wohl bei manchem Zuschauer Erinnerungen an die letzte Weltmeisterschaft wieder lebendig wurden – die Mitglieder des Projektchors zeigten bei allen Titeln viel gesangliches Talent und Leidenschaft.

Sarah Fritsch und Alexander Mohr hatten bei „Das Beste“ der Band Silbermond, beziehungsweise bei „Alles nur geklaut“ von den Prinzen Soloauftritte und erhielten für ihre gelungene Performance tosenden Applaus. Begleitet wurden der Chor von sechs talentierten junge Musiker, deren Spiel den Gesang wunderbar ergänzte: Die Violinistinnen Anna-Maria Farnung und Josefine Bruckmann sowie Theresa Farnung an der Bratsche sorgten mit ihrem Spiel für romantische und sanfte Zwischentöne. Dagegen verliehen Schlagzeuger Karsten Schmidt, Bassist Julian Schütze und Gitarrist Wayne von Ometzinski (Mitglieder der Band So Green) den einzelnen Titeln eine rockige Note. Chorleiter Torsten Farnung zeigte sich als Multi-Talent am Keyboard, und er schaffte es, das Publikum zum Mitsingen und -klatschen zu animieren.

Ohne Zugaben ließen die Zuhörer das Ensemble am Ende nicht von der Bühne, was zeigte: Auch der zweite Teil von „100 Prozent Deutsches“ war ein großer Erfolg.



Nach den Weihnachtsferien starten am Montag, 12.1.2015 der Purzel- und Kinderchor des Gesangvereins „Eintracht“  1852 e. V: Würges mit den Chorproben. Der Purzelchor (5 Jahre bis einschl. 2. Klasse) probt von 16.45 Uhr – 17.30 Uhr und der Kinderchor (ab 3. Klasse) von 17.30 bis 18.15 Uhr. Probenort ist das Gemeindezentrum in Würges. 

 Die Betreuer der Kinder haben sich für dieses Jahr ein großes Ziel gesetzt. In der Vorweihnachtszeit soll erstmals ein Weihnachtsmusical von den Kindern aufgeführt werden. Allerdings werden dafür noch Wichtel, Elfen und der eine oder andere Schauspieler benötigt.  Die Verantwortlichen hoffen, dass Ende Januar 2015 mit den Proben begonnen werden kann.

Selbstverständlich ist auch wieder ein (Proben)-Wochenende in einer heimischen Jugendherberge vorgesehen. Wer hat Lust mitzumachen? Schnupperproben sind am 12.1.2015 und am 19.1.2015 zu den vorgenannten Zeiten im Gemeindezentrum Würges. Für Fragen steht die Sprecherin des Kinderchores, Heike Donat, telefonisch unter 06434/4570 (ab 19.00 Uhr) oder per Email (vorstand[@]gesangverein-wuerges.de) zur Verfügung. Bitte bei Emails den Betreff „Kindermusical“ angeben



Wenn mitten in der Nacht das Telefon klingelt, bedeutet das zumeist nichts Gutes. Und so bekommen Franzi Starnberger (Stephanie Lugner) und Sabine Starnberger (Veronika Bermbach) die Nachricht: Opa Theo hat es geschafft, Küche und Keller seines Wohnhauses in Brand zu setzen. Dem rüstigen 80-Jährigen ist zum Glück nichts zugestoßen, doch  stellt sich nun die Frage: Wohin mit dem alten Herrn ?

Den beiden Enkelinnen ist klar, sie wollen „Für Opa nur das Beste“. Und so nimmt das gleichnamige turbulente Stück von Andreas Heck seinen Lauf, denn Opa Theo gibt schließlich nach und willigt ein, in die „Seniorenpension Altersglück“ umzuziehen. Zunächst jedoch nur auf Probe, denn von dieser „Altenverwahranstalt“ hält er eigentlich herzlich wenig. Ein Eindruck, der sich scheinbar bestätigt, als Theo auf die skurrilen Bewohner des Heims trifft, die unter dem strengen Regiment von Frau Walburga Wilhelmina Wadenbeißer stehen. Anna Maria Sturm spielte überzeugend und resolut die gestrenge Leiterin des Hauses, deren Leitspruch lautet: „Die Alten sollen hier ruhig und zivilisiert auf ihr ebenso zivilisiertes Ableben warten.“ Dass es nicht zu ruhig in der Seniorenpension zugeht, dafür sorgen die von den Männern umschwärmte Altenpflegerin Bettina Niedlich (Tina Eichhorn) und natürlich auch die Bewohner selbst.

Als schweigsames Trio älterer Herren fungieren immer im Hintergrund, äußerst humorvoll dargestellt von Manuel Horne, Björn Hohl und Bruno Kreser, denen es auch ohne Text gelang, mit komödiantischen Einlagen, wie dem Anstoßen mit Schnabeltassen, viele Lacher zu ernten. Mehr im Vordergrund stehen der kurzsichtige Karl Kurt Kaufmann, der öfterseine "Dritten" aus den altersschwachen Augen verliert, und sein bester Freund Hans Hermann Holzinger, der zwar gut sieht, aber dafür schlecht hört, was im Laufe des Stücks noch zu fatalen Missverständnissen führen sollte. Dargestellt wurde dieses sympathische Zweiergespann von Alexander Mohr und Kurt Bermbach, die mit ihrer Spielfreude und ihrem Einsatz auch in pikanten Szenen des Stücks voll überzeugen konnten.

 Klar, dass es nicht gut gehen kann, wenn dieses „Duo Infernale“ nun auf den eigensinnigen Theo trifft, der mit Schnaps und einfallsreichen Streichen schon am ersten Tag beginnt, den Alltag in der Pension durcheinanderzuwirbeln. Gespielt wird der rüstige Rentner von Winfried Knechtel, der die Rolle des resoluten Theo souverän und glaubwürdig darstellte, und das, obwohl er kurzfristig für einen Schauspiel-Kollegen einspringen musste. Durch die vielen neuen Einfälle des Gespanns haben es die anderen Heimbewohner, wie die durchsetzungsstarke Friederike Fröhlich (Marion Moog), die einzige Dame unter den Senioren, nicht leicht, das angerichtete Chaos wieder ins Reine zu bringen. Beispielsweise, als der schwerhörige Hans vollkommen arglos den „Nachtflohmarkt“, an dem sich auch die hübsche Pflegerin Bettina beteiligen will, als einen „Nacktflohmarkt“ umdeutet und völlig begeistert von dieser Idee seinen Freund Karl zum Mitmachen überzeugt. Denn wenn, wie angekündigt, der Pfarrer und der Ortsvorsteher mitmachen, dann können sie das auch.

Als jedoch die Flohmarkt-Kisten mit den Umzugskisten von Opa Theo vertauscht werden und Enkelin Franzi als vermeintliche Staranwältin Frau Wadenbeißer wegen „Veruntreuung einer Unterhose“ auf Schadensersatz verklagen will, droht die Situation aus dem Ruder zu laufen, denn die boshafte Heimleiterin lässt sich nicht so leicht verunsichern. Zunächst einmal wird Pflegerin Bettina fristlos entlassen, da nur durch ihre Idee zur Beteiligung am Flohmarkt diese unangenehme Situation für die Pensionswirtin entstehen konnte. Und auch auf die Heimbewohner und die beiden Enkeltöchter scheint Schlimmes zuzukommen, doch ein irrwitziger Plan soll doch noch die Rettung für alle Beteiligten bringen. Ob dieser gelingt, und was ein vorgetäuschter epileptischer Anfall und eine Weste damit zu tun haben, sei an dieser Stelle noch nicht verraten.

Was jedoch gesagt werden kann ist, dass die „Junge Bühne“ unter der Regie von Rita Biel auch in diesem Jahr wieder ein fulminantes Stück auf die Bühne gebracht hat. Für die Maske sorgte Monika Förderer und als Souffleuse war Wiltrud Becker im Einsatz.



100 % „Deutsches“ Teil 2

Chormusik einmal anders Einladung zur Fortführung des
erfolgreichen Projektchors des Gesangvereins „Eintracht“ Würges – Sie werden gesucht

Unter dem Motto 100 % „Deutsches“ lädt der Gesangverein „Eintracht“ 1852 e.V. Würges alle Interessierten ein, an der Fortführung seines Projektchor teilzunehmen.

Geplant ist, den erfolgreichen vierstimmigen Chor in einem weiteren Projekt
fortzuführen. Die musikalische Leitung wird wieder in den Händen des Musikpädagogen Torsten Farnung liegen.

Das Repertoire wird nochmals ausschließlich aus Rock- und Popmusik von deutschsprachigen Künstlern bestehen. Die Arrangements werden erneut einen Bogen durch die deutschsprachige Rock- und Popmusik der letzten Jahrzehnte bis heute bilden.
Das Motto 100 % „Deutsches“ wird wieder halten, was es verspricht. Lassen Sie sich überraschen.

Probleme mit der Sprache werden nicht vorkommen.
.
Die erste Probe des neuen Projektchors und somit das erste gegenseitige „Beschnuppern“ findet am Montag, den 27.10.2014 im Würgeser Pfarrheim in Bad Camberg-Würges von 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr statt.Es ist selbstverständlich möglich, später hinzuzukommen.


Die weiteren Chorproben werden dann wöchentlich jeweils montags in der Zeit von 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr stattfinden. Ferner sind ein oder zwei Probenwochenenden vorgesehen.

Das Ziel wird der 21.03.2015 sein. An diesem Termin wird das Konzert stattfinden, bei dem SIE zeigen, was Sie erarbeitet haben.

Haben Sie Interesse, Lust und Zeit? Dann kommen Sie am 27.10.2014 um 20:00 Uhr zu uns. Schnuppern Sie rein und probieren Sie aus, ob es Ihnen gefällt. Wir freuen uns auf Sie!

Für Rückfragen und weitere Details stehen Ihnen Fam. Donat unter der Rufnummer 06434/4570 und Sibylle Lewalter unter 06434/4174 zur Verfügung oder schreiben Sie an vorstand@gesangverein-wuerges.de.



„Kinder, ich brauch’ Eure Schuhe“, rief Till Eulenspiegel von der Bühne herunter den kleinen Besuchern in der ersten Reihe zu und eilte wieselflink mit einem Kartoffelsack über der Schulter durch die ersten Reihen. Schnell sammelte er ganz viele Schuhe der Kinder ein. 25 Jungen und Mädchen waren von der ersten Sekunde an mit dabei. Die Premiere von „Till Eulenspiegel“, einem gemeinsamen Projekt des Kinder- und Purzelchors im Gesangverein „Eintracht Würges“ in Kooperation mit der Stadtjugendpflege Bad Camberg, riss alle von den Sitzen. Den Verantwortlichen fiel ein großer Stein vom Herzen, dass trotz des langen Pfingstwochenendes und der hochsommerlichen Temperaturen zahlreiche Besucher den Weg in das Gemeindezentrum gefunden hatten. Auch sie sorgten mit ihrem Besuch für eine tolle Kulisse. Schon das belohnte die Kinder auf der Bühne und deren Betreuer für die wochenlangen Proben. Die Kinder hatten das Musical-Abenteuer von Ralf Israel mit der Musik von Bernd Stallmann und Gerhard Grote hatten in den letzten Monaten mit Feuereifer, viel Spaß und Humor, aber auch jeder Menge Ausdauer gemeinsam mit ihren Betreuern einstudiert. Jetzt konnten sie es kaum noch erwarten, vor großem Publikum die Abenteuer Till Eulenspiegels zu zeigen. In den folgenden rund eineinhalb Stunden begeisterte der kleine Till nicht nur die jungen Besucher, er zog mit seinen lustigen Abenteuern auch die großen Gäste in seinen Bann. Gemeinsam mit seinen Mitstreitern vollführte er allerhand Schabernack, und die rund 25 jungen Darsteller präsentierten schwungvoll musikalisch ein bezauberndes, einnehmendes Stück, für das sie immer wieder mit Zwischenapplaus belohnt wurden. Auf seiner Wanderschaft wurde der ruhe- und rastlose Till von seinen tierischen Freunden begleitet. Ihnen begegnete eine herzogliche Familie, einfältige Hochschullehrer, ein dicker Ritter, Honigdiebe, ein nervöser Bäckermeister und ein seltsamer Bauer. Ihnen allen machte Till mit seinen Späßen das Leben einerseits schwer, andererseits hatte er aber auch hilfreiche Ideen, wie er ihnen in schier ausweglosen Situationen zur Seite stehen konnte. Natürlich kamen seine Späße nicht bei allen gut an. Er musste immer auf der Hut sein und auf seiner Abenteuerreise den herzoglichen Landsknechten ausweichen, die ihn verfolgten, fangen und einsperren wollten. Die jungen Künstler verzauberten bei der Premiere das Publikum, das mit Till und seinen Freunden mitfieberte und nachdem der letzte Vorhang gefallen war die Akteure mit riesigem Beifall für diese tolle Aufführung belohnte. Alle ware sie gut, drei seien besonders genannt: Till Eulenspiegel spielte Olivia Heydasch, Katze Hasenfuß Laeticia Biel, Esel Emil Anne Lissmann. Heike Donat denkt auch schon etwas weiter: „Wir, die Betreuer, wollen mit den Kindern des Purzel- und Kinderchores wieder ein Musical einstudieren. Wer Lust hat, mitzumachen, ist herzlich willkommen. Wir proben montags im Gemeindezentrum und freuen uns auf Verstärkung.“ Proben sind für Kinder ab fünf Jahren bis zur zweiten Klasse montags von 16.45 Uhr bis 17.30 Uhr, ab der dritten Klasse montags von 17.30 Uhr bis 18.15 Uhr. Für weitere Informationen und bei Fragen steht Heike Donat unter Telefon:  (0 64 34) 45 70 zur Verfügung.



Eines stellten die beiden Moderatoren Stephanie Lugner und Frank Donat gleich klar:heute wird zu 100 Prozent deutsch gesungen. Denn dies war das Motto des Projektchores, das der Gesangverein „Eintracht“ Würges ins Leben gerufen hatte. Das sehr gut besuchte Abschlusskonzert im Würgeser Gemeindezentrum präsentierte nun, was die rund 30 Sängerinnen und Sänger in den letzten Monaten unter der Leitung von Thorsten Farnung erarbeitet hatte. Und das konnte sich durchaus sehen, beziehungsweise hören lassen. Locker, fröhlich und mit deutlichem Spaß am Gesang bot der Projektchor einen bunten Reigen deutschsprachiger Pop- und Schlagermusik. Der musikalische Willkommensgruß „Hallo und guten Abend“ stammte aus der Feder von Chorleiter Thorsten Farnung und stimmte das Publikum auf das Programm des Abends ein. Ob „Hinter’m Horizont“ von Udo Lindenberg, als dessen Double Jörg Glasner eine gute Figur machte, Peter Maffays Hit „Über sieben Brücken“, Westernhagens Gänsehaut-Song „Freiheit“ oder der Klassiker schlechthin „Mein kleiner grüner Kaktus“, der Projektchor begeisterte die Zuhörer. Hervorzuheben sind zudem die hervorragenden Interpretationen des wunderschönen Liebesliedes „Ein Kompliment“ von den Sportfreunden Stiller und des Toten-Hosen-Songs „Altes Fieber“. Mit „Sänk ju for träwelling wis Deutsche Bahn“ von den Wise Guys, bei dem Jörg Glasner als multifunktionales Zugpersonal und Marion Moog als Solistin überzeugte, bewies der Chor zudem eine humoristische Ader.

Begleitet wurden die Sänger von einer tollen Band aus Jugendlichen, die zum größten Teil Mitglieder des Jugendsinfonieorchesters des Hochtaunuskreises sind und schon zahlreiche Preise mit nach Hause nehmen konnten. Merle Köber und Anna-Maria Farnung an den Violinen, Jasmin Knappig an der Querflöte, Joshy Hoster an der E-Gitarre und Carsten Schmidt am Schlagzeug, sowie natürlich Chorleiter Thorsten Farnung am Keyboard, waren eine absolute Bereicherung und sorgten für ein wunderbares Klangerlebnis. Zur Verstärkung hatte der Projektchor das Eschhöfer A-cappella-Ensemble „Nice Guys“ eingeladen, die mit ihren Cover-Versionen der bekannten Gruppe „Wise Guys“ für manchen Lacher sorgten. Bei „Mädchen, lach doch mal“, „Powerfrau“, „Nur für dich“ oder „Leise“ wurde Alltägliches mit einem Augenzwinkern unter die Lupe genommen und musikalisch präsentiert. Dem Publikum hat es gefallen, ebenso wie den Chor ließ es auch die „Nice Guys“ nicht ohne Zugaben von der Bühne. Ein gelungener Abend im Zeichen der deutschen  Musik.

























Am Wochenende des 3. Advents im vergangenen Jahr fand das Adventskonzert des Gesangverein „Eintracht“ 1852 e. V: Würges statt. Und wie in jedem Jahr wurde für eine karitative Einrichtung um Spenden gebeten. Beim letzten Konzert wurde das Bethanien Kinderdorf in Eltville ausgewählt.

Am 15.2.2014 fand nun in Eltivlle die Spendenübergabe statt. Frau Katja Rodtmann, zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit, zeigte und erklärte dem Vorsitzenden des Gesangvereins, Frank Donat, die unterschiedlichen Häuser des Kinderdorfes.

Im Kinderdorf Eltville werden derzeit 72 Kinder und Jugendliche in Familien betreut. Eine Kinderdorffamilie ist eine Lebensgemeinschaft aus Kindern und Erwachsenen. Die Erwachsenen sind pädagogisch ausgebildete Frauen oder Ehepaare, die in einer häuslichen Gemeinschaft mit den Kinderdorfkindern zusammen wohnen und leben. Das bedeutet konkret, alles, was in einer Familie geschieht, muss auch hier getan werden: Kochen, Waschen, Putzen, Einkaufen, Hausaufgaben machen, Spielen, Singen und Musizieren mit Großen und Kleinen, zu Bruch gegangenes reparieren, Pläne schmieden, Erzählen und Schweigen, Feste feiern, schwierige Stunden und Zeiten gemeinsam durchstehen. Durch die im Haus mitwohnende Bezugsperson - oder das Ehepaar - wird eine besondere pädagogische Kontinuität möglich. Beziehungen und Bindungen können entstehen. Die Erwachsenen vermitteln Vertrauen, Liebe, Schutz und Geborgenheit .

Mit der Spende in Höhe von € 800,00 soll die musikalische Förderung der Kinder ausgebaut werden. Durch gezielte Förderungen oder durch das Kennenlernen von Instrumenten soll den Kinder die Freude an der Musik näher gebracht werden. In diesem Jahr ist ein Ausbau der Kapelle geplant, so dass alle Kinder und ihre Familien darin Platz finden können. Dazu wurden die Kinder befragt, wie in ihren Augen die Kapelle gestaltet werden können, damit die Kinder gerne in die Kirche gehen.

Am 25. Mai 2014 findet das Sommerfest zum 50. Bestehen des Kinderdorfes statt. Dazu sind alle Interessieren herzlich eingeladen.

























Am frühen Abend des 16.12.2013 fanden sich die Kinder des Purzel- und Kinderchores mit ihrem Chorleiter Michael Knopke im Medical-Park Bad Camberg ein, um den Patienten die Vorweihnachtszeit etwas weihnachtlicher zu gestalten.

Im Foyer der Klinik hatten sich einige Patienten eingefunden, um den Kindern zu lauschen. Aber auch die bettlägerigen Patienten im ersten Stock konnten, nachdem das Pflegepersonal die Zimmertüren geöffnet hatte, dem Gesang der Kinder zuhören.

Ein gelungener Auftritt in einem schnöen Ambiente! Anschließend furhen die Kinder und ihre Eltern zur Familie Waldschmidt, um dort ihre Weihnachtsfeier zu besuchen. Mit heißem Apfelsaft und heißen Würstchen konnte das erfolgreiche Jahr 2013 abgeschlossen werden.





















In einer Zeit, in der der Trubel der Vorweihnachtszeit kaum noch Zeit lässt für die Geheimnisse des Advents, ist es beruhigend zu wissen, dass es noch Orte gibt, wo man sich zusammenfindet, um bei Gesang und vorweihnachtlichen Texten den Zauber dieser stillen Zeit zu erfassen. Der Gemischte Chor und der Rentnerchor des Gesangvereins „Eintracht“ gestalteten ein Adventskonzert in der Sankt-Ferrutius Kirche. Auch der Kinderchor reihte sich mit vorweihnachtlichen Weisen und Gedichten ein in den Programmablauf. Mit der Adventsmusik verbindet sich die Vorstellung vom vorweihnachtlichen Musizieren, das anschaulich und in gemütvoller Weise das Nahen der Christgeburt beschreibt. Der Rentnerchor des Gesangvereins „Eintracht“ unter der Leitung von Eberhard Munsch hatte sich Chorsätze ausgesucht, die mit stimmungsvollen Tönen unmittelbar zu Herzen gingen wie die feierliche „Hymne an die Nacht“ (Ludwig van Beethoven) und „Heilige Nacht“ (F. Seul), ein Chorsatz, bei dem die Männerstimmen mit einer gut abgestimmten Dynamik beeindruckten.

Der Gemischte Chor unter der musikalischen Leitung von Solveig Wagner präsentierte sich mit einem homogenen Chorklang und mit geschulten Stimmen, die bei den Sätzen von Frank Sittel „Gelobet seist du, Jesus Christ“ und „Mein schönste Zier und Kleinod ist“ vielfarbig erstaunliche Klangwirkungen eröffneten. Auch die Sätze „O du stille Zeit“ nach einem Arrangement von J. W. Scharf und „Schaffe in mir Gott“ (Carl Loewe) lebten von der sanften Fülle der Stimmen des gut disponierten Chores. Das meiste Lampenfieber hatten sicher die Kinder des Purzel- und Kinderchores unter der umsichtigen Leitung von Michael Knopke, die mit Gedichten wie der „Flügelmatz“, „Vom Büblein auf dem Eis“ oder „Es treibt der Wind“ und vielen Liedbeiträgen zum Gelingen des Adventskonzertes beitrugen. Dass es bald Weihnachten ist, weil der Kalender doch schon so dünn ist, war die Botschaft des „Kalenderliedes“; bekannte Sätze von Lorenz Meierhofer „Im Schein der Kerze“ und „Sunny light of Bethlehem“ vermittelten musikalisch und inhaltlich die Adventsbotschaft. Den Kindern machte es sichtlich Freude, mit in das gemeinsame Singen eingebunden zu sein, und der Beifall am Ende des Konzerts zeigte einmal mehr, dass gerade der Advent in unseren Herzen die stille Zeit des Nachdenkens und der Besinnung ist.

Wie in jedem Jahr verzichtet der Gesangverein "Eintracht" 1852 e. V: Würges auf das Eintrittsgeld und bittet statt dessen um eine Spende für einen caritativen Zweck. In diesem Jahr wurde um Spenden für das Bethanien-Kinderdorf in Eltville im Rheingau gebeten. Frau Rodtmann stellte das Kinderdorf und die Arbeit dort vor. Bereits im Vorfeld wurden Sachspenden von den Purzel- und Kinderchorkindern zusammengetragen, die zusammen mit den Spendengeldern übergeben wird.

Nach dem Konzert waren die Besucher vor der Kirche zu Glühwein, heißem Apfelsaft und Plätzchen eingeladen. An diesem Abend kamen über € 700,00 an Spenden zusammen. Dieser Betrag wird vom Gesangverein auf € 800,00 aufgestockt und wird mit den noch dazu gekommenen Sachspenden in den nächsten Tagen dem Bethanien-Kinderdorf in Eltville übergeben.


Auf dem Platz vor dem Gemeindezentrum wurden weihnachtliche Buden aufgestellt, aus denen es nach Bratwürsten, Waffeln, Crèpes und Glühwein dufet.

Die Flötengruppe der Grundschule unter der Leitung von Elke Leichtfuß hat zur Eröffnung des Adventsmarktes ihr Programm vorgestellt.

Die Kinder des Purzel- und Kinderchores unter der Leitung von Michael Knopke präsentierten ebenfalls ihr vorweihnachtliches Repertoire.

Im Gemeindezentrum haben viele Hobbyaussteller ihre Kunstwerke ausgestellt. Von Gemälden über Handarbeiten aller Art bis hin zu Holzarbeiten - alles ist dabei. Liebevoll dekorierte Stände  sorgen für  ein wunderbares Ambiente im Gemeindezentrum

Auf der Bühne arbeiten Patricia Meyer und Heike Donat mit einem Hund. Er liegt auf dem Tisch. Eine ganze Reihe von Kindern steht drumherum und staunt: Physiotherapie gibt es auch für Tiere. Frau Meyer erklärt den Kindern, welche Erkrankung vorliegt und wie sie behandelt. Keine Sorge - der Hund ist entspannt, er kennt Frau Meyer schon lange.

Unten im Saal werden derweil noch viel mehr Jungen und Mädchen vom Team des Flummilandes (Kinderbetreuung) geschminkt, während sich draußen der Rentnerchor zu seinem Auftritt aufstellt. 

Der Gemischte Chor sowie das Jugendorchester des TV Würges runden das musikalische Programm ab, bevor um 18 Uhr das 8. Fenster des Dorfadventskalender geöffnet wird.

Alle - Veranstalter und Hobbyaussteller - freuen sich bereits auf das nächste Jahr.



Im zweiten Anlauf sind wir erfolgreich!

Unser Projektchor unter dem Motto 100 % DEUTSCHes ist erfolgreich gestartet. Ca. 35 Sängerinnen und Sänger bereiten sich mit ihrem Chorleiter Torsten Fahrnung auf ihr Konzert vor. Sängerinnen und Sänger aller Altersklassen sind mit großer Begeisterung dabei und erarbeiten ein abwechslungsreiches Programm. Lieder der Wyse Guys oder der Toten Hosen dürfen dabei nicht fehlen. Lasst euch überraschen!

Abschlusskonzert ist am 29.03.2014 im Gemeindezentrum Würges



100 % Deutsches - Chormusik einmal anders

Unter dem Motto "100 % Deutsches" läd der Gesangverein "Eintracht" 1852 e. V. Würges alle Interessierten ein, an seinem Projektchor teilzunehmen.

Geplant ist, einen vierstimmigen Chor auf die Beine zu stellen. Für die musikalische Leitung konnten die Verantwortlichen des Vereins den Musikpädagogen Torsten Farnung gewinnen.

Als Repertoire ist ausschließlich Rock- und Popmusik von deutschsprachigen Künstlern vorgesehen. Die Arrangements werden einen Bogen durch die deutschsprachige Rock- und Popmusik der letzten Jahrzehnte bis heute spannen.

Lassen Sie sich von der Auswahl Torsten Farnungs überraschen. Das Motto 100 % Deutsches wird halten, was es verspricht.

Die erste Probe des neuen Projektchors und somit ds erste gegenseitige "Beschnuppern" findet am Montag, den 28.10.2013 im Gemeindezentrum Würges, Neue Straße 2 in Bad Camberg-Würges von 20.00 Uhr bis 22.Uhr statt. Die weiteren Chorproben werden dann wöchentlich jeweils montags in der zeit von 20.00 Uhr bis 22.00 Uhr stattfinden. Ferner sind ein oder zwei Probenwochenenden vorgesehen.

Das Ziel wird der 29.03.2014 sein, bei dem SIE zeigen, was Sie erarbeitet haben.

Haben Sie Lust und Zeit? Dann kommen Sie am 28.10.2013 um 20.00 Uhr zu uns. Schnuppern Sie rein und probieren Sie aus, ob es Ihnen gefällt. Wir freuen uns auf Sie!

Für Rückfragen und weitere Details stehen Familie Donat (06434/4570) und Sibylle Lewalter (06434/4174) zur Verffügung oder schreiben Sie uns: vorstand [at]gesangverein-wuerges.de



Die Ankunft des Zauberers

Von Jasmin Rauch

Der „Kinder- und Purzelchor“ ließ die Herzen aller Zuschauer in Würges höher schlagen. Ein wirklich schönes Musical bot der „Kinder- und Purzelchor“ unter Leitung von Michael Knopke im Gemeindezentrum von Würges dem Publikum.

Es wird Nacht auf der Bühne des Gemeindezentrums in Würges, und die kleine Martha (Anne Lissmann) muss ins Bett. Kaum hat sie aufgeräumt und ist aus dem Spielzimmer verschwunden, kündigen Glockenschläge und ein geheimnisvoller Nebel die Ankunft des großen Zauberers Rabador (Leonard Rejszer) auf der Bühne an. Dieser nutzt die Gelegenheit und stellt dem Publikum sogleich das Spielzeug vor, das nun zum Leben erwacht. Da wären der clevere Detektiv Franz Findig (Maxima Kolb), der gutmütige Bär Bertram (Markus Weiser), der schlaue Fuchs Schlaumi (Hanne Dorn), Hamster Helmar (Tim Lehmann) und der kleine Hase (Thomas Guth), der sich während des ganzen Stücks und auch danach konsequent hoppelnd über die Bühne bewegte. Sofort wird von den Spielzeugen die brennende Frage diskutiert, wer die Neue in der Spielzeugtruhe sein kann. Es ist Felicitas Kunterbunt (Kim Eidam), die sogleich versucht, unter den anderen Spielzeugen neue Freunde zu finden. Doch schnell wird klar: Felicitas wird von den anderen ausgegrenzt, denn sie ist eine Fremde, die nicht einmal weiß, woher sie kommt und die mit ihrer schrillen Kleidung ganz anders aussieht, als die alten Spielzeuge.

Diese Boshaftigkeit sieht Zauberer Rabador gar nicht gerne. Zur Strafe versperrt er das Zuhause der Spielzeuge, die große Truhe, mit einem magischen Schloss. Um den Schlüssel zu erlangen, müssen die Sechs nun alle Teile der Welt bereisen und von dort ein Stück jedes Landes mitbringen. Ist das geschafft, wird sich die Truhe wieder öffnen. Mithilfe der magischen Sprüche im Zauberbuch Rabadors und durch die tatkräftige Unterstützung von Analena Tomic als weitgereister Piratenkapitänin kann die Suche beginnen. Weite Reise Während Fuchs Schlaumi und Hamster Helmar ihre Suche im Kinderzimmer fortsetzen, begeben sich der kleine Hase, Bär Bertram und Franz Findig gemeinsam mit Felicitas Kunterbunt auf die Reise, die sie von Australien über den Nordpol, Amerika und China bis nach Afrika führt.

Die heimischen Tiere und Menschen wurden dabei immer mit einem passenden Lied und Tanz vorgestellt. Die schönen Kostüme rundeten die Performance aller Darsteller gelungen ab und brachten den Zuschauern die fernen Orte näher. Während ihrer Reise erfahren die Freunde auf den jeweiligen Kontinenten große Hilfsbereitschaft, und auch Felicitas findet langsam Anschluss an die Gruppe.

Doch bevor in Afrika das letzte Stück zur Öffnung der Truhe gefunden werden kann, betritt eine dunkle Gestalt das Kinderzimmer: Es ist der Hass, gespielt von Jörg Glasner, der in schwarzem Umhang gekommen ist, um die Freunde auseinanderzubringen. Er beginnt, die Spielzeuge gegeneinander aufzubringen, doch zum Glück gelingt es Franz Findig, alle von der Wichtigkeit ihrer Freundschaft zu überzeugen. Vorerst besiegt, zieht der Bösewicht davon. So kann schließlich von allen gemeinsam das letzte Stück beschafft werden. Doch plötzlich wird klar, was der wahre Schlüssel für die Truhe war. „Nur weil wir alle zusammengearbeitet haben, hat sich die Truhe geöffnet“, stellt der schlaue Franz Findig fest. So können alle wieder in die Spielzeugtruhe einziehen. Vor allem Felicitas ist froh, dass sie endlich Freunde gefunden hat, und kann abschließend feststellen: „Woher ich kam, weiß ich immer noch nicht, doch endlich weiß ich, wohin ich gehöre.“

Ein wirklich schönes Musical, das der „Kinder- und Purzelchor“ unter Leitung von Michael Knopke einstudiert hat. Die knapp 30 jungen Darsteller zeigten beachtliche Leistungen und das liebevoll gestaltete Bühnenbild sowie die farbenfrohen Kostüme taten ihr übriges, um alle großen und kleinen Zuschauer zu verzaubern.

Artikel der Nassauischen Neuen Presse vom 07.05.2013, 04:07 Uhr 

























Das diesjährige Probenwochenende des Purzel- und Kinderchores führte die Beteiligten in die Waldjugendherberge nach Grävenwiesbach.

Nach der Begrüßung durch Herrn Scheffke wurden die Zimmer bezogen. Unter Mitwirung der Betreuerinnen wurden zunächst die Betten bezogen. Danach war eine Stärkung, das Abendessen nötig. Der Freitag Abend stand den Übernachtungsgästen zur freien Verfügung. Aus den Zimmern war lautes Lachen und Spielen zu hören. Und das bis spät in die Nacht.

Am Samstag Morgen nach dem Frühstück kamen der Chorleiter, Michael Knopke, und die letzten Purzelchorkinder in der Jugendherberge an. Nun wurde gearbeitet. Mussten doch mit einem Teil der Kinder Tänze für das neue Musical "Felicitas Kunterbunt" einstudiert werden. Die älteren Chorkinder hatten Theaterproben. Alles in allem war es ein langer "Arbeitstag". Nach dem Essen wurde dann noch eine kurze Chorprobe gehalten, bevor der Abend mit gemeinsamen Spielen abgerundet wurde.

An diesem Abend waren alle seeeehr müde. So war es an diesem Abend relativ schnell ruhig in der Jugendherge.

Der Sonntag Vormittag wurde genutzt, um sängerische, tänzerische und schaupielerische Elemente zusammenzuführen.

Die Betreuerinnen und der Chorleiter blicken auf ein sehr erfolgreiches Wochenende zurück, an dem trotz aller Arbeit der Spaß nicht zu kurz kam.



Die Spende des Adventskonzertes im Dezember 2012 war für die Stiftung „Taubblind-leben“ bestimmt. Im und nach dem Konzert kam ein beträchtlicher Betrag zusammen, der vom Gesangverein auf € 700,00 aufgerundet wurde. Dieser Betrag wurde am 23. Februar 2013 der Vorsitzenden der Stiftung, Frau Irmgard Reichstein, übergeben.
Frau Reichstein freute sich im Namen der Stiftung über diesen Betrag, der Dank der Konzertgestaltung der Chöre zusammen gekommen war. So soll die Summe ihre Verwendung im musischen Bereich finden. Taubblinde Menschen haben ein ausgeprägtes Taktgefühl, und so sollen Tanzabende u. ä. damit ausgerichtet werden. Anhand von Fotos zeige Frau Reichstein, wie taubblinde Menschen tanzen. Über Luftballons wird der Takt der Musik übertragen. Faszinierend!


Man kann es sich überhaupt nicht vorstellen – nichts hören und nichts sehen. Taubblinden Menschen fehlen zwei wichtige Sinne, sie hören nicht oder kaum und sie sehen nicht oder kaum. Sind noch Hör- oder Sehreste vorhanden, so reichen sie nicht, um Sprache zu verstehen oder sich sicher zu orientieren. Taubblinde Menschen nehmen dennoch sehr viel von Ihrer Umwelt wahr, sie nutzen nur andere Kanäle. Die Umwelt wird über den Tastsinn, den Geruchssinn, über andere Menschen, Assistenten, Freunde oder Nachbarn erfasst, die die Welt vermitteln
Wir freuen uns, einen kleinen Beitrag für die Lebensqualität taubblinder Menschen leisten zu können.

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