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Ein Text aus dem Festbuch zum 150jährigen Jubiläum des GV"Eintracht" 1852 e.V. Würges im Jahre 2002 von Karola Heß.


Das eigentliche Gründungsdatum des Gemischten Chores war der 17.Juni 1979, als sich der aus 17 Frauen bestehende Singkreis unter der Leitungdes Dirigenten Herrn Opper bildete. Vom 27. Februar bis 28. April 1980 leitete Frank Sittel dann den bis dahin nuraus Frauen bestehenden Chor. Erst am 29. April des gleichen Jahres, durch den Beitritt von einigen Männernaus dem Männerchor, konnte von der Bildung eines Gemischten Chores die Redesein und somit gilt dieser Tag auch als Gründungstag.

Schon lange vorher, im Jahre 1952 - der Männergesangverein"Eintracht" bereitete sich auf sein 100jähriges Stiftungsfest vor -ging man daran, einen Gemischten Chor auf die Beine zu stellen.
Viele Übungsstunden gingen voraus, bis dann beim großen Sängerfest ein"riesiger Gemischter Chor" mit fast 90 Sängerinnen und Sängern aufder Festbühne stand und begeistert gefeiert wurde. Leider löste sich schon nach relativ kurzer Zeit dieser Zusammenschluss, auswelchen Gründen auch immer auf. Die Idee zur Gründung des heutigen GemischtenChores kam bei einigen der traditionellen und immer schönen Ausflügen desMännergesangverein "Eintracht". Es entwickelte sich der Gedanke, dassman nicht nur im geselligen Kreis zusammen singen könne, sondern sicherlichauch als Gemischter Chor.

Aus diesem Wunschdenken wurde dann auch bald Wirklichkeit.Ab dem 08. Juli 1980 übernahm Herr Manfred Bender die Leitung desjungen Chores und führte diesen zu vielen Erfolgen.
Der Chor wurde ein fester Bestandteil im kulturellen Leben der Gemeinde.
Man sang regelmäßig an hohen Feiertagen in der Würgeser Pfarrkirche, aber auchbei Wettstreiten und Freundschaftssingen, Geburtstagsständchen oderVeranstaltungen der Ortsvereine. Viele schöne Siegerpreise wurden beiauswärtigen Wertungssingen errungen.
Erinnert sei hier nur an zwei Wertungssingen: Am 27. Mai 1990 beim Wettstreit in Niederzeuzheim und am 10. Juni 1990 beimWettstreit in Sprendlingen - hier errang der Chor jeweils die ersten Preise.Unser ehemaliger Dirigent Herr Bender sagte es einmal treffend:"Der Weg zum Erfolg ist sehr mühsam." Und so traf man sich jedenDienstagabend zur Gesangstunde, wenn auch manchmal die Laune nicht danach warund es den Einen oder Anderen etwas Überwindung kostete.

Auch die Geselligkeit kam nie zu kurz, nach getaner Arbeit saßman zusammen und so entstand ein Zusammengehörigkeitsgefühl welchen dengemeinsamen Erfolg brachte.Auch das Repertoire, welches gleichermaßen "Alt undJung" im Chor interessierte und natürlich auch die Zuhörer begeisterte,trug seine Früchte.

Am 06. September 1994 legte Herr Manfred Bender nach über14jähriger Tätigkeit sein Amt als Dirigent des Gemischten Chores nieder.Herr Matthias Braun leitete den Chor dann bis zum 19. Dezember1995. Unter seiner Leitung nahm der Chor am 10. September 1995 amPokal-Punkt-Wertungssingen in Obertiefenbach teil und konnte alle ersten Plätzein seiner Klasse gewinnen.

Seit dem 23. Januar 1996 ist Frau Solveig Wagner unsere Dirigentin. Mit Frau Wagner konnten wir am 10. September 2000 in Obertiefenbach, genau 5Jahre nach dem Erfolg unter Herrn Braun, diesen wiederholen. Die Erfolge des Chores und die Freude am Singen trugen dazu bei, dass derGemischte Chor heute - im Jahre 2002 - über fast 40 Sängerinnen und Sänger verfügt und auf sein 22jähriges Bestehen zurückblicken kann.Hoffen wir, dass sich immer wieder Menschen bereit erklären,durch den Gesang unsren Mitmenschen eine Freude zu bringen 





Anton Knopf freut sich bereits riesig auf sein Rentnerleben, das er in ein paar Monaten beginnen wird. Ausschlafen, faulenzen, ausgiebig schlemmen und das eine oder andere Bier genießen – so stellt er sich das vor. Doch da hat er die Rechnung ohne seine Frau Helga gemacht, die – von den Hormonen der Wechseljahre gesteuert - ganz andere Vorstellungen von harmonischem Eheleben entwickelt: Sport und Diät zu zweit, und natürlich ein schönes Hobby für Anton. Um sich alledem zu entziehen, sucht Anton sich selbst ein Hobby aus, und zwar ein lautstarkes, das die ganze Familie nervt.
Als auch noch ein Verbrechen passiert, ist Antons Welt komplett aus den Fugen. Doch Kommissar Alois Blond und sein Assistent Harry Hirsch können den Fall mit einiger Mühe und kriminalistischem Scharfsinn aufklären.
Nebenbei finden Antons Tochter Sophie sowie Helgas Freundin Berta auf Umwegen noch ihre große Liebe.

Ein Text aus dem Festbuch zum 150jährigen Jubiläum des GV "Eintracht" 1852 e.V. Würges im Jahre 2002 von Jörg Glasner.
Ende der siebziger Jahre fanden sich einige Jugendliche, um an der traditionellen Weihnachtsfeier des Vereins, die alljährlich am 26. Dezember stattfand, "etwas anderes" zu machen. Im Anfangsjahr wurden Sketche zum Thema Weihnachten aufgeführt.Da dies sehr gut ankam, wurden in den nächsten Jahren diverse kürzere Theaterstücke ( Einakter ) eingeübt und an der Weihnachtsfeier präsentiert.Aufgrund ständig wechselnder Besetzung, bedingt durch Bundeswehr, Beruf, usw., wurde an diesem Brauch lange Jahre nichts geändert.

Irgendwann fand sich aber dennoch ein gewisser Stamm an Mitspielern und es stellte sich die Frage, ob nicht etwas größeres, ein eigenständiger Theaterabend zum Beispiel, eine weitere Herausforderung bedeuten würde, denn Theaterspielen macht eine Menge Spaß und man wollte sich einem breiteren Publikum präsentieren: Die "Junge Bühne Würges" war geboren.

So kam es dass man sich an längere dreiaktige Stücke heranwagte, die aufgrund des erhöhten Arbeitsaufwandes mehrmals gespielt wurde. So gastierte die Theatergruppe neben den Würgeser Aufführungen z.B. in Erbach, in der Stadthalle in Idstein und seit zwei Jahren auch in Fussingen.
Dadurch bedingt finden die Theaterveranstaltungen nicht mehr im jährlichen Turnus, sondern etwa alle anderthalb Jahre statt; schließlich soll nicht nur geprobt werden.

Man spielte zuerst humorvolle Schwänke, die vom Publikum hervorragend angenommen wurden, später dann Stücke englischer Autoren, ebenfalls mit überwältigendem Erfolg.
Mit jedem Jahr wurden unsere eigenen Ansprüche größer und die von uns selbst ausgesuchten Stücke inhaltlich und darstellerisch schwieriger, Kulissen und Requisiten diffiziler, Maske und Frisuren ausdrucksstärker.

Zu einer festen Institution ist mittlerweile ein gemeinsames Probenwochenende geworden, zu dem wir im Laufe eines "Theaterjahres" in einen Freizeitpark aufbrechen und dort neben den Proben auch die Geselligkeit nicht zu kurz kommen lassen.

Die Truppe besteht im Augenblick aus 12 Personen und wird von einer "Baumeistercrew" unterstützt.

Zum Schluss sollte noch erwähnt werden, dass die Junge Bühne nicht ausschließlich eine Theatergruppe ist, sondern auch bei diversen anderen Veranstaltungen Play-backs, Sketche und Lieder ( a capella ) zum Besten gegeben hat und gerne bringen wird.























 
Der heutige Kinderchor wurde am 21. Juni 1989 mit ca. 30 Kindern unter der Leitung von Herrn Manfred Bender gegründet. Schon schnell merkten wir, dass ein Chor zu wenig ist, so entstanden Purzel- und Kinderchor.

In den vergangenen 23 Jahren haben eine große Anzahl von Kindern aller Altersstrukturen die Chöre durchlaufen.

1991 wurde erstmals ein offenes Adventssingen des Kinder- und Purzelchores angeboten, das mit dem Verkauf von kleinen Handarbeiten und Basteleien ergänzt wurde. Diese Veranstaltung wurde ein voller Erfolg. Damit war der Grundstein für die Veranstaltungen in den Folgejahren gelegt.

Im Jahr 2001 hat der Kinder- und Purzelchor das Theaterstück "Hurra wir haben ein Gespenst geerbt" aufgeführt, das aus schauspielerischen und gesanglichen Elementen bestand. Dem "Gespenst" sind mittlerweile viele Theater- und Musicalstücke gefolgt, die den Schauspielern und Zuschauern viel Freude bereitet haben.

Seit dem 1. Januar 2007 stehen der Kinder- und Purzelchor unter der Leitung von Michael Knopke, nähere Informationen hier.

Wer Lust am Singen oder Schauspielern hat, darf gerne unverbindlich bei uns schnuppern.Wann? Hier!


Ein Text aus dem Festbuch zum 150jährigen Jubiläum des GV "Eintracht" 1852 e.V. Würges im Jahre 2002 von Erich Müller. Der Rentnerchor kann im Jahre 2002 auf sein 15jähriges Bestehen zurückblicken.

Es gibt wohl viele Stammtische von älteren Männern, bei denen auch ab und zu gesungen wird, aber der Rentnerchor des Gesangverein "Eintracht" 1852 e.V. Würges dürfte doch eine einmalige Erscheinung im Sängerkreis Limburg sein.

Mit seinen 29 Sängern, gut verteilt auf alle 4 Stimmen, und altersmäßig von 60 bis über 80 Jahren, kann sich überall hören und sehen lassen.
Er verfügt über ein Repertoire von vielen Liedern und mit seinem Sangesfreund Helmut Püschel am Schifferklavier pflegt er auch noch das ungezwungene Volksliedersingen.

Bei seinem Bekanntheitsgrad und seiner Resonanz in der Öffentlichkeit bleibt es nicht aus, dass wir jährlich bis zu 30 öffentliche Auftritte absolvieren müssen.
Angefangen beim Altennachmittag, beim Pfarrfest, beim Kapellenfest, beim Frühschoppen usw. bis zum Singen auf dem Friedhof.

Unser Chor wurde am 07. November 1987 von Felix Hartmann ins Leben gerufen, der auch unser erster Chorleiter war.
Es war zuerst nur daran gedacht, den verstorbenen Mitgliedern des GV auf dem Friedhof das letzte Geleit zu geben, was ja dem Männerchor mit seinen jüngeren Mitgliedern nicht möglich war.

Leider mussten wir Herrn Felix Hartmann schon im Mai 1988 zur letzten Ruhe begleiten. Es war unser großes Glück, dass sein Patenkind, der Lehrer Eberhard Munsch, ein echter Würgeser Bub, wohnhaft in Walsdorf, an seine Stelle trat, und wie sein Vorgänger unentgeltlich unseren Chor leitete.

Um die Finanzen, das Liedgut und dass unsere Kehlen nicht austrocknen muss ich mich kümmern.